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Ruanda

Fulgence Niyonteze war Bürgermeister von Mushubati.

Im Jahr 2000 wurde er von der schweizerischen Militärjustiz zu einer 14jährigen Haftstrafe verurteilt, vor allem für seine Rolle in den in seiner Gemeide begangenen Massaker während des Völkermordes von 1994.    

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Félicien Kabuga seinerseits hatte mehr Glück. Nachdem er in der Schweiz ein Asylgesuch gestellt hatte, wurde der Financier des Genozids von den Behörden ausgeschafft. Anstatt ihn zu verhaften, hat man es vorgezogen, ihn ziehen zu lassen. Er ist noch immer auf freiem Fuss.

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Zwei weitere in der Schweiz aufgefundene Ruander - Alfred Musema und Emmanuel Rukundo -, die abscheulicher Verbrechen beschuldigt werden, wurden an den internationalen Strafgerichtshof für Ruanda überstellt.

  1. Zum Fall Alfred Musema siehe TRIAL WATCH.
  2. Zum Fall Emmanuel Rukundo siehe TRIAL WATCH.
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