24 Profile, die ihrer Suche Entsprechen |  |
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 14.09.2008 |  | Hocine «Adda» Mohamed wurde 1966 in Algerien geboren. Er war erster Stellvertreter von Mohamed Fergane, der in der massgeblichen Periode Exekutivdelegierter der Gemeinde ("délégué exécutif communal", [DEC]) und später Bürgermeister von Relizane war. Fergane ist v.a. dafür bekannt, dass er eine anti-Terror-Miliz geleitet hatte, auf der der Verdacht lastet, dass sie über 200 Fälle des zwangsweisen Verschwindenlassens in der Provinz zu verantworten ... |
 14.09.2008 |  | Abdelkader Mohamed wurde 1961 in Algerien geboren. Er emigrierte nach Frankreich, wo er die Staatsbürgerschaft annahm und nahe Nîmes lebte, bis ihn sein Vater 1994 aufforderte, nach Algerien zurückzukehren, und sich an einer Selbstverteidigungsgruppe ("Groupe de Légitime Défense" [GLD]) in der Provinz (wilaya) Relizane zu beteiligen. Nachdem er mit einer Gruppe von zwölf Milizionären, zu der auch sein Vater Abed und sein Bruder Hocine (vgl. "Verb... |
 14.09.2008 |  | Claver Kamana wurde 1940 in Ruanda geboren. Er arbeitete als Geschäftsmann in Ruanda und soll Anführer der örtlichen Interahamwe Milizen gewesen sein. Diese Gruppe war seit 1990 in die Planung der Massaker von 1994 involviert. Kamana wird vorgeworfen, die Tötungen zwischen April und Juli 1994 organisiert und an ihnen teilgenommen zu haben. Besagte Handlungen sollen in der Stadt Runda im südlichen Ruanda begangen worden sein. Kamana soll ein wes... |
 22.06.2008 |  | Wenceslas Munyeshyaka, ein ruandischer Staatsangehöriger, war das kirchliche Oberhaupt der Gemeinde Sainte-Famille in Kigali. Seit 2001 war er Priester in den Gemeinden Gisors und Vallée de l’Epte in Frankreich.
Munyeshyaka soll zwischen April und Mai 1994 Beihilfe am Völkermord gegen die Tutsis geleistet haben, welcher von den Hutumilizen und Teilen der ruandischen Streitkräfte verübt wurde. Munyeshyaka soll wiederholt an der Auswahl derjenig... |
 15.04.2008 |  | Norbert Dabira war zur Zeit der verfahrensrelevanten Ereignisse Generalinspektor der Armee.
Aufgrund des Bürgerkrieges in der Republik Kongo flüchteten mehrere hundert Menschen nach Pool, in den tropischen Regenwald südlich von Brazzaville.
Nach Abschluss eines Vertrages zwischen der Republik Kongo, der Demokratischen Republik Kongo und dem UNHCR, der den Flüchtlingen ihre Sicherheit in einem humanitären Korridor garantieren sollte, versc... |
 15.04.2008 |  | Die deutsche Version dieses Profils wird nächstens aufgeschaltet. |
 25.03.2008 |  | Denis Sassou Nguesso wurde 1943 im Norden Kongos geboren.
Er war Präsident von 1979 bis 1992 und erlangte 1997 wieder die Macht. Die folgenden Ereignisse geschahen zu seiner Amtszeit.
Aufgrund des Bürgerkrieges in der Republik Kongo flüchteten mehrere hundert Menschen nach Pool, in den tropischen Regenwald südlich von Brazzaville.
Nach Abschluss eines Vertrages zwischen der Republik Kongo, der Demokratischen Republik Kongo und dem UNH... |
 10.03.2008 |  | Maurice Papon wurde am 1. Mai 1942 zum Generalsekretär der Präfektur Gironde ernannt. Zu seinen Aufgaben gehörte das „Büro für Judenfragen“. Sein Amt übte er bis August 1944 aus, als er dem Innenministerium zugeteilt wurde.
Zwischen Juni 1942 und August 1944 verliessen zehn Konvois Bordeaux Richtung Drancy. Sie bestanden aus Personen jüdischer Herkunft, welche später nach Auschwitz deportiert wurden. Einige dieser Konvois wurden nach Massenve... |
 21.02.2008 |  | Laurent Bucyibaruta wurde 1944 in Musange in der Provinz Gikongoro in Ruanda geboren. Er war von 1973 bis 1974 Bürgermeister der Gemeinde von Musange. Anschließend war er Unterpräfekt von Butare und von Gisenyi und dann von 1985 bis 1992 Präfekt von Kibungo. Anschließend war er vom 4. Juli 1992 bis Juli 2004 Präfekt von Gikongoro. Außerdem war er bis zur Einführung des Mehrparteiensystems in Ruanda (1991) Abgeordneter der Nationalversammlung. Er ... |
 12.09.2007 |  | Die deutsche Version dieses Profils wird nächstens aufgeschaltet. |
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